TRASHROCK TV: JOHNNY CASH – Live at Folsom Prison

Johnny Cash, Bremen, September 1972, Bild: Heinrich Klaffs

Kein Bock auf Tatort? Lieber etwas Gutes sehen? Kein Problem, heute Abend einfach auf Arte schalten und den Dokumentarfilm „Johnny Cash – Live at Folsom Prison“ ansehen. Oder hier „JOHNNY CASH – A Concert : Behind Prison Walls“ von 1976 erleben.

Das Konzert wurde 1976 live im Tennessee State Prison aufgenommen. Gaststars bei dem Auftritt waren Linda Ronstadt, Roy Clark, Foster Brooks.

Und das war die Playlist:

1. Folsom Prison Blues (J.Cash)
2. Sunday Morning Coming Down (J.Cash)
3. Jacob Green (J.Cash)
4. Desperado (L.Ronstadt)
5. You´re No Good (L.Ronstadt)
6. Rolling In My Sweet Baby´s Arms (R.Clark)
7. That Honeymoon Feeling (R.Clark)
8. Shuckin´ The Corn (R.Clark)
9. Half As Much (F.Brooks)
10. Love Has No Pride (L.Ronstadt)
11. Silver Threds & Golden Needles (L.Ronstadt)
12. Hey Porter (J.Cash)
13. Orange Blossom Special (J.Cash)
14. Boy Named Sue (J.Cash)

Und wenn ihr fertig seid, Arte anschalten und dort die großartige Doku „Johnny Cash – Live at Folsom Prison“ anschauen. Hier die programmankündigung:

„Mit dem Gruß „Hello, I am Johnny Cash“ eröffnete der Sänger seit Mitte der 50er Jahre jedes seiner vielen Tausend Konzerte. Doch einen ganz besonderen Auftritt absolvierte der Star der amerikanischen Countrymusic im Januar 1968. Vor Hunderten von Schwerkriminellen gastierte er in der Kantine des kalifornischen Staatsgefängnisses Folsom Prison. Mit diesem Konzert brachte Johnny Cash, der alle Höhen und Tiefen eines Lebens als Star erfahren hatte, sein soziales Engagement zum Ausdruck und wurde zum Anwalt für eine Gefängnisreform in den USA.“

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Written by Falk Fatal

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