REVIEWS: CRUSHING CASPARS – Fuck the World – no regrets CD/CHOKING REVENGE – In your face CD

crushingchokeCrushing Caspars gefallen mit brachialem New School Hardcore, Choking Revenge machen das mit Streetpunk. „F.T.W. – no regrets“ und „In your face“ sind beide gelungen!

CRUSHING CASPARS – Fuck the World – no regrets CD

Crushing Caspars sind auch so eine Band, von der ich bisher nur gelesen, aber nie etwas gehört habe, obwohl es die Band schon 20 Jahre gibt. Warum ich die Band aus MacPom bisher immer ignorierte, kann ich gar nicht sagen, aber an der Musik kann es eigentlich nicht gelegen haben. Denn die sechs neuen Lieder auf „Fuck the World – no regrets“ der Crushing Caspars knallen richtig gut rein. Einen schönen Mix aus Oldschool Hardcore und Punk serviert das Quartett auf ihrer achten Veröffentlichung. Das klingt alles mehr nach New York als Los Angeles, gefällt mir hier aber richtig gut. Als Referenzen seien mal Sick of it All, Suicidal Tendencies und Blood for Blood genannt. Wer mit besagten Bands etwas anfangen kann, sollte hier mal reinhören. Gute Scheibe.

CHOKING REVENGE – In your face CD

Choking Revenge kommen aus Österreich und “…In your Face” ist ihr erstes Album. Und das ist mal ein ordentliches Debüt. Seit 2008 gibt es Choking Revenge und die Band hat die verhältnismäßig lange Zeit bis zu ihrem ersten Album genutzt, um ihren Stil zu finden. Der ist liegt irgendwo zwischen Streetpunk und Punk’n’Roll. Vor allem durch die Stimme von Sänger Foeny fühle ich mich mehrmals an die Generators erinnert. Auch musikalisch passt der Vergleich ganz gut, auch wenn die Band gerne mal über den eigenen Tellerrand blickt und etwa mit “Our Life” einen reinen akustischen Song abliefert, der gemeinsam mit der Folkband Wham Bam Bodyslam eingespielt worden ist. Bei “Bloodlust” und “Kids of Tomorrow” hat man sich mit Richy von den Bloodsucking Zombies From Outer Space (deren neue Scheibe übrigens der Knaller ist!) und Sucker von Oxymoron/Bad Co. Project prominente Gastsänger geholt. Von Oxymoron stammt dann mit “Crises Identity” auch den einzigen Coversong. Insgesamt also eine runde Sache und ein gutes Debüt!

Beide CDs sind bei Puke Music erschienen

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Written by Falk Fatal

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