Pussycat Kill – Faster Than Punk

Titel und Bild des Debütalbums erschließt sich mir leider nicht

Titel und Bild des Debütalbums erschließt sich mir leider nicht

Irgendwie klingelte es bei dem Bandnamen, doch sollte es einige Tage dauern, bis ich den Bogen zu Russ – Riesenmöpse-Fetischist – Meyer’s Film „Faster Pussycat Kill Kill“ schlagen konnte. Bis dahin hatte ich das neue Album der Madrilenen aber vielleicht auch erst einmal angespielt. Der Grund dafür ist die etwas aufgesetzte Stimme der Sängerin Sophie. Insofern aufgesetzt, als dass ihre Vocals gepresst-prollig-rotzig daherkommen. Im Bezug auf den Russ Meyer Film, in dem drei Frauen mit Körbchengröße DD prügelnd durch die Gegend zieht, schon wieder passend, mir gefällt es trotzdem nicht. Hingegen finde ich den Sound der Band ziemlich knackig und fett produziert, der kann was. Sowohl das Schlagzeug als auch die Gitarren sind ziemlich satt und sauber, besonders der Bass bratzt dabei ordentlich hervor. Unterm Strich ist es halt ein Album, dass mich nicht zu 100% überzeugt, weil eben doch nicht alles stimmt. Im Falle von Pussycat Kill ist es leider sogar der nicht unwesentliche Teil des Gesangs. Aber gut, wenn sich die Band insgesamt auf den Stil des besagten Exploitation-Regisseurs bezieht, dann kann ich das nachvollziehen. „Faster Than Punk“ ist gefälliger Streetpunk ’n‘ Roll, der für meinen Geschmack an den Vocals arbeiten muss.

Rein vom Äußeren macht die Band auf alle Fälle was her

Rein vom Äußeren macht die Band auf alle Fälle was her

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Faster Than Punk ist erschienen bei Wolverine Records.

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[Gesamt:2    Durchschnitt: 4/5]

Written by Bocky

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